Preise (Beispiele)

Alle Mietpreise beinhalten die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19%.

Bügel/Woche 1,80 €

4 Bügel/2 Wochen

10,95 €

8 Bügel/2 Wochen 19,95 €
   

Kleiderfach/Woche

6,95 €
Kleiderfach/2 Wochen 11,95 €
   

1 Paar Schuhe/Woche

2,50 €
4 Paar Schuhe/2 Wochen 12,95 €
8 Paar Schuhe/2 Wochen 19,95 €
   

Medienfach (Augenhöhe)/

Woche

14,95 €
   

DVD-Karton (12 DVDs)/ Woche

3,50 €
   
CD-Flip (20 CDs)/ Woche 3,50 €
   

Dekorationsartikel/Woche

z. B. Lampe

2,50 €

Innerhalb der Mietzeit lassen sich gleichartige Waren austauschen bzw. nachlegen.

DVD-Karton für 3,50 €/Woche

In den DVD-Karton passen 12 DVDs oder Blu-rays: In der Regel ist also schon mit dem ersten verkauften Film schon die Miete erwirtschaftet. Durchschnittlich verkauft man 4 Filme in einer Woche.

CD-Clipständer für 3,50€/Woche

In den Clipständer passen 20 CDs. 5-6 verkaufte Titel in einer Woche sind keine Seltenheit.

8 Kleiderbügel (zwei Wochen) für 19,95€.

Wie Sie Ihren Verkaufserfolg vergrößern

Sich kümmern

Wer sich innerhalb der Mietzeit um seine Präsentationsflächen kümmert - Lücken durch Nachlegen neuer Ware schließen, Preise mit Rotstift reduzieren, Präsentationsweise verändern - vergrößert in der Regel seinen Erfolg.

Austauschen oder Pause machen

In der ersten Woche erzielen Sie in der Regel den höchsten Umsatz. Entscheiden Sie sich dafür zu verlängern und verändern nichts, wird sich Ihr Umsatz voraussichtlich verringern, weil die Stammkunden Ihr Fach schon kennen. Besser ist: Sie tauschen Ihr Ware komplett aus. Oder: Sie machen Pause und kommen ein paar Wochen später wieder.

Kunde zu Kunde - Stefans Laden im Vergleich

Besser als An- und Verkauf

Bei Kunde zu Kunde - Stefans Laden bestimmen Sie selber den Verkaufspreis, wenn Sie in Komission verkaufen lassen.

Besser als ebay

Verkaufen Sie einmal viele kleine Dinge bei ebay und Sie stellen fest, dass es sich aufgrund der Versandkosten, die der kaufende Kunde natürlich mit einpreist, nicht lohnt. Bei Kunde zu Kunde - Stefans Laden lässt sich Kleidung vor dem Kauf anprobieren. Im Idealfall ist Kunde zu Kunde - Stefans Laden ressourcenschonend (Second Hand, kurze Transportwege wenn Sie nicht weit mit dem Auto fahren, um herzukommen).

 

Übrigens: Kleidung zur Ansicht mitnehmen und bei Nichtgefallen zeitnah zurückgeben funktioniert in den meisten Fällen.

Besser als Second Hand Bekleidung

Sie wollen eine gut erhaltene Markenjacke, die mal 119,95€ gekostet hat, Second Hand verkaufen.

Stefan schlägt Ihnen als Verkaufspreis 28,50€ vor.

 

Sie können einen Bügel für 1,80€ die Woche mieten. Verkauft sich die Jacke in der ersten Woche erzielen Sie also 26,70€ als Erlös, nach zwei Wochen wären es 24,90€, ...., nach vier Wochen 21,30€, ..., nach acht Wochen immerhin noch 14,10€.

Vorteil: Verkauft sich die Jacke schnell, erhalten Sie einen hohen Erlös.

Nachteil: Sollte sich die Jacke nicht verkaufen, zahlen Sie trotzdem den wöchentlichen Mietpreis.

 

Sie können die Jacke mit 50% Provision bei Kunde zu Kunde - Stefans Laden maximal sechs Wochen auf Kommission anbieten lassen.

Vorteil: Wird nichts verkauft, haben Sie auch keine Kosten.

Nachteil: Verkauft sich die Jacke schnell, hätten Sie mit der wöchentlichen Miete einen viel höheren Erlös erzielt.

 

Stefan macht Ihnen auf Nachfrage gern auch ein Kaufangebot für Ihre Jacke.

Vorteil: Sie kriegen sofort Bargeld.

Nachteil: Sie erhalten in der Regel nur 25% des anvisierten Verkaufspreises.

 

Besser als Flohmarkt

In Stefans Laden lassen sich alle Waren in Ruhe testen und anprobieren. Die meisten einstellenden Kunden sind sogar damit einverstanden, dass die Ware zeitnah noch zurückgegeben werden kann. Dadurch erzielen Sie natürlich auch einen besseren Preis als auf dem Flohmarkt und müssen dafür nicht noch einen ganzen Tag selber stehen.
Übrigens: Einige kaufende Kunden schätzen Stefans Laden als den besseren Flohmarkt. Die Waren sind ordentlich präsentiert und weder nass geworden noch verblichen. Keine langen Wege. Überschaubare Menge. Auf jeder Ware klebt ein Preis. Schneller Überblick über Neuzugänge von zu Hause aus via Internet.

 

Und Umkleiden sind auf dem Flohmarkt eher selten!

Besser als (ebay) Kleinanzeigen von privat

Natürlich können Sie Ihre Kleidung und Medien auch selber über Kleinanzeigen verkaufen. Die Vorteile für den Käufer, der aufgrund einer Kleinanzeige auf Ihre Dinge aufmerksam geworden ist, sind, dass er anonym ud ohne Terminabsprache zu den Öffnungszeiten die Ware ansehen kann. Sie hingegen kriegen den angesetzten Festpreis und haben keine fremden Leute in Ihrer Wohnung.
Stefan erstellt von vielen Artikeln kostenlos eine ebay-Kleinanzeige, weil sie auch eine Werbung für den Laden bedeuten.

Vorstufe zur karitativen Verwendung

DRK, Lesart, Obolus & Co.: Viele Kunden führen Ihre aussortierte Kleidung karitativen Zwecken zu. Machen Sie das! Sie brauchen aber kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Sie Ihre Waren, die Sie ja mal teuer bezahlt haben, zunächst einmal zu verkaufen versuchen. Den Rest können Sie immer noch spenden.

Ihr Risiko

Stefan kann den Verkauf Ihrer Waren nicht garantieren. Um das Risiko des Leerverkaufs gering und Ihre Kosten-Erlös-Relation möglichst gut zu halten, beherzigen Sie bitte einige Ratschläge:

 

1. Bevor Sie sich für 50:50 entscheiden oder ein Kaufangebot machen lassen, mieten Sie wenigstens eine Woche. Viele Sahnestücke gehen schon in den ersten Tagen weg und Sie erzielen dadurch einen höheren Erlös.

 

2. Mieten Sie lieber nur eine Fläche länger anstatt mehrere Flächen gleichzeitig.

 

3. Bieten Sie nur Sachen an, die auch zur Saison passen.

 

4. Tauschen Sie bei Verlängerung lieber die angebotenen Stücke komplett aus anstatt nur einzelne nachzulegen.

 

5. Nutzen Sie die Monats-Sonderangebote und die Treuekarte, um Kosten zu minimieren.

 

6. Als Neukunde testen Sie zunächst mit kleinem Angebot (einzelne Bügel, DVD-Karton, CD-Flipständer), ob Ihre Ware ankommt.

 

7. Stefan verkauft stets nur einen Teil Ihrer Sachen. Im Idealfall sollte Ihnen bereits ein verkauftes Teil Ihre Gesamt-Miete sichern.

 

8. Stefan hat Erfahrung und will Ihren Erfolg: Nehmen Sie also die Ratschläge ernst.

Ehrlichkeit

Stefan ist absolut ehrlich und schätzt Ihren möglichen Verkaufserfolg aufgrund der bisherigen Erfahrung und nach bestem Wissen und Gewissen ein. Das hat seinen guten Grund: Ein Kunde, der Erfolg hat, erzählt es wenigen. Ein Kunde, der zu wenig verkauft, erzählt es aber vielen. Stefan wünscht seinen Kunden Erfolg und rät deshalb etwa jedem zweiten ab. Mein Ziel ist es, die erste Adresse zu sein für den erfolgreichen Verkauf gebrauchter Herren-Kleidung. Waren, die anderswo schon erfolglos angeboten wurden oder für die einfach keine oder zu wenig Nachfrage besteht, verkaufen sich aller Voraussicht nach auch bei Kunde zu Kunde nicht.
Was auch zur Ehrlichkeit gehört, sind
Transparenz: Ihr neu gebrachte Kleidung sowie Medien werden spätestens am nächsten Tag mit Foto auf die Webseite gestellt.
Rechtssicherheit: Ihre Ware bleibt bis zum Verkauf Ihr Eigentum. Sollte etwas gestohlen werden, erhalten Sie selbstverständlich den durch Sie festgesetzten Verkaufspreis ausgezahlt.